Einsätze

  • TH 1 Zugreinigung Open or Close
    Datum:  11.12.2018
    Uhrzeit: 13:28
    Einsatzart:  TH 1 /  Zugreinigung
    Einsatzort:  Ünninghauser Str. / Benninghausen
     
    Nach einem Bahnunfall wurde der Zug durch die Feuerwehr gereinigt.
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  • Brandmeldeanlage Open or Close
    Datum:  11.12.2018
    Uhrzeit: 12:31
    Einsatzart:  Brandmeldeanlage
    Einsatzort:  Im Weizenfeld / Benninghausen
     
    Auslösung der Brandmeldeanlage in einem Metallverarbeitenden Betrieb im Weizenfeld in Benninghausen.
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  • TH 2 Person vor Zug Open or Close
    Datum:  11.12.2018
    Uhrzeit: 11:44
    Einsatzart:  TH 2 / Person vor Zug
    Einsatzort:  Ünninghauser Str. / Benninghausen
     
    Person vor Zug weitere infos folgen...
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  • Brandmeldeanlage Open or Close
    Datum:  07.12.2018
    Uhrzeit: 13:58
    Einsatzart:  Brandmeldeanlage
    Einsatzort:  Im Weizenfeld / Benninghausen
     
    Auslösung der Brandmeldeanlage in einem Metallverarbeitenden Betrieb im Weizenfeld in Benninghausen.
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  • Brandmeldeanlage Open or Close
    Datum:  01.12.2018
    Uhrzeit: 21:45
    Einsatzart:  Brandmeldeanlage
    Einsatzort:  Eickelbornstr. / Eickelborn
     
    Die Brandmeldeanlage wurde durch einen entstehenden Zimmerbrand ausgelöst. Der Brand wurde von einem Mitarbeiter vor Eintreffen der Feuerwehr abgelöscht. Zwei Personen sind auf Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst untersucht worden.
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Die Löschgruppe Benninghausen stellt sich vor

Zurzeit wird die Löschgruppe Benninghausen von Hauptbrandmeister Christian Glarmin geleitet.

Stellvertreter sind Oberbrandmeister David Bruinsma und Unterbrandmeister Manfred Feldmann.

 

Die Löschgruppe Benninghausen ist bestandteil des Feuerwehrstützpunkt West.

 

Gruppenbild Agatha 2017

                                   

  News

 

Sprechfunkerlehrgang erfolgreich bestanden

An einem Sprechfunkerlehrgang haben acht Wehrleute von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lippstadt teilgenommen.

Die Feuerwehrleute wurden von den Ausbildern Oberbrandmeister Michael Fritsch und Brandinspektor Olaf Deimel u. a. in die Grundlagen des Sprechfunkverkehrs, den Sprechfunkbetrieb (Sprechfunkgeräte, Gerätekunde) eingewiesen.

Das erlernte Wissen wurde von den Teilnehmern in die Praxis umgesetzt. Des Weiteren wurden Funkübungen durchgeführt. Am letzten Lehrgangstag mussten sich die Teilnehmer einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung unterziehen.

Wehrführer Bernd Peterburs und stellv. Wehrführer Guido Pfahlberg bedankten gratulierten den Teilnehmer zur bestandenen Prüfung und bedankten sich bei den Ausbildern Michael Fritsch und Olaf Deimel für die Durchführung des Lehrganges.

An dem Sprechfunkerlehrgang haben mit Erfolg teilgenommen:

Niklas Frische, Yannic Mursa, Christoph Woermann (alle Löschgruppe Benninghausen), Marcel Mennemeier (LG Bökenförde), Jens Wietfeld, Patrick Rennkamp (beide LG Hörste), Giuseppe Schifano (LG Lipperbruch) und Marco Di Nuzzo (LG Rixbeck).

Text und Foto: Christian Dicke (Feuerwehr Lippstadt)

 

https://www.feuerwehr-lippstadt.de/grafiken/image.php?width=600&height=450&image=/grafiken/aktuelles/2529/img_9706.jpg

 

Warn-App NINA

Warn-App NINA

Was ist NINA?

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten. Optional auch für Ihren aktuellen Standort. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

Technischer Ausgangspunkt für NINA ist das modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS). Dieses wird vom BBK für bundesweite Warnungen des Zivilschutzes betrieben. Seit 2013 können auch alle Lagezentren der Länder und viele bereits angeschlossenen Leitstellen von Städten und Kommunen das Warnsystem nutzen. In der Regel sind dies Feuerwehr- und Rettungsleitstellen, die Warnmeldungen für lokale Gefahrenlagen herausgeben.

NINA installieren

Sie können die Warn-App NINA für die Betriebssysteme iOS (ab Version 8.0) und Android (ab Version 4) nutzen. Die App ist kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google play Store.

Erhätlich im AppStore Erhätlich ibei Google Play

                                                                                           

 

Heißes Jahr für Feuerwehr: Schon 1000. Einsatz gezählt

Retten, löschen, bergen, schützen: Durchschnaufen indes kommt in diesem feurigen Vierklang bekanntlich nicht vor. In diesem Jahr schon gar nicht. Ihren 1000. Einsatz (!) hat die Feuerwehr Lippstadt in der Nacht auf Sonntag schon gefahren. Zum Vergleich: In den letzten Jahren waren es bis Jahresende jeweils nur zwischen 750 und 850. Wehr-Sprecher Christian Dicke zu den Fragen...

... warum 2018 ein so brandheißes Jahr für die heimischen Wehrleute ist.

Es sei außergewöhnlich, dass die Gesamtwehr, das heißt neben der hauptamtlichen Wachbereitschaft alle Löschgruppen von Lohe bis Rebbeke, gleichzeitig alarmiert werden. Bereits im Januar, genauer gesagt am 18., mussten 135 Wehrleute insgesamt 120 Einsätze im Stadtgebiet abarbeiten. Sturmtief Friederike wütete. Weiter ging es am 1. Juni um 20.34 Uhr. Wehrführer Bernd Peterburs ließ ein zweites Mal die Gesamtwehr alarmieren. Ein Starkregen-Gebiet sorgte für überflutete Keller, vorwiegend im westlichen und südlichen Stadtgebiet. Die Feuerwehr Lippstadt rückte zu 230 Unwettereinsätzen aus und bekam das erste Mal Unterstützung von den Nachbarwehren. Außergewöhnlich für die Feuerwehr waren laut Dicke kürzlich die beiden Großbrände im Gewerbegebiet Am Wasserturm am 27. Juli (Hartschaum) und 2. August (Deal). Auch hier mussten die Feuerwehren aus dem Kreis Soest bei den Löscharbeiten unterstützten. Allein am letzten Donnerstag kamen dann noch einmal am späten Nachmittag und Abend sturmbedingt 33 Einsätze hinzu.

... wo die Schwerpunkte liegen und wie sich die Einsätze kategorisch aufteilen lassen.

Laut Statistik liegen die Schwerpunkte bei der technischen Hilfeleistung (allein 463!), wie etwa „Wasser im Keller“ oder „Baum auf Straße“. Neben 61 Kleinbränden gab‘s dem Wehr-Sprecher zufolge acht mittlere und sechs große Brände. Zudem jeweils zwei Lkw- und Pkw-Brände. 21-mal wurden im Stadtgebiet Keller ausgepumpt, 31-mal Tiere gerettet. 43-mal befanden sich Menschen in einer Notlage, hinzu kamen elf Verkehrsunfälle. 136-mal schrillten Brandmeldeanlagen. Zeitliche Schwerpunkte lagen ganz deutlich im Juni (316 Einsätze) und Januar (220). Die einsatzärmsten Monate: April (61) und März (68).

... ob das für die Einsatzkräfte so noch zu leisten ist.

Trotz mehr Einsätzen könnten die Wehrleute die Einsätze abarbeiten, weiß Christian Dicke. Die Feuerwehr Lippstadt habe 400 aktive Mitglieder, die in sechs Löschzüge aufgeteilt sind sowie 57 hauptamtliche Feuerwehrbeamte, die die (hauptamtliche) Wachbereitschaft stellen. Zahlreiche Einsätze würden auch von der Wachbereitschaft übernommen, die rund um die Uhr im Dienst sei und so die ehrenamtlichen Wehrleute vor allem tagsüber entlaste.

... ob die Arbeitgeber noch mitspielen, wenn die Freiwilligen mehr und mehr zu Einsätzen während der Dienstzeit ausrücken.

„Die Arbeitgeber sind sehr loyal gegenüber der Feuerwehr eingestellt und stellen die Arbeitnehmer nach wie vor für Feuerwehreinsätze oder auch Feuerwehrlehrgänge frei“ – obwohl es bereits im vergangenen Jahr zu einem Anstieg der Einsätze im westlichen Stadtgebiet (Löschzug 6) gekommen sei.

... welcher der 1000. Einsatz am Sonntag war.

Um 3.45 Uhr wurden die hauptamtliche Wachbereitschaft und die Löschgruppe Lipperbruch zu einer Brandvermutung zu einem Wohngebäude in der Straße „Am Kurpark“ in Bad Waldliesborn alarmiert. In dem Gebäude wurde ein Heimrauchmelder aus ungeklärter Ursache ausgelöst.

... wie es um den viel diskutierten Digitalfunk bestellt ist, der in diesem Jahr kreisweit an den Start gehen soll.

Im Oktober soll es laut Dicke zu einem Probebetrieb für den Rettungsdienst im Kreis Soest kommen. Wenn dieser reibungslos funktioniert, würden die Feuerwehren einige Monate danach auf Digitalfunk umstellen.

 

https://www.feuerwehr-lippstadt.de/grafiken/image.php?width=600&height=450&image=/grafiken/aktuelles/2471/1img_9576.jpg

Sonderpostenmarkt wird ein Raub der Flammen

Am Donnerstagnachmittag gegen 15:25 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Wachbereitschaft der Feuerwehr Lippstadt über die automatische Brandmeldeanlage zu einem Brand eines Sonderpostenmarktes an der Welserstraße in Lippstadt alarmiert. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe wurde direkt auf der Anfahrt umgehend eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und weitere Züge alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte die Verkaufshalle in bereits in voller Ausdehnung. Daraufhin wurden weitere Löschzüge aus den umliegenden Städten und Gemeinden zur Einsatzstelle alarmiert und eingesetzt. Gleichzeitig wurde durch die Kräfte der Grundschutz in der Stadt Lippstadt sichergestellt. Der massive Löschangriff der Feuerwehr sorgte dafür, dass das Feuer unter Kontrolle und gegen 20:30 Uhr unter Einsatz von Schaummittel vollständig gelöscht werden. Über Nacht wird eine Brandsicherheitswache durch die Feuerwehr gestellt.

Da das Gebäude mit asbesthaltiger Dacheindeckung versehen war, wurden aufgrund dessen die Messungen der Feuerwehr und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im direktem Umfeld der Einsatzstelle ausgeweitet und die Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren. So mussten alle Einsatzkräfte, die direkt an der Einsatzstelle eingesetzt wurden, mit entsprechenden Atemfiltergeräte vorgehen und nach dem Einsatz dekontaminiert werden. Durch den frühen Einsturz des Daches und den massiven Löschwassereinsatz sind die Asbestfasern allerdings nur in geringster Menge freigesetzt worden. Die weiteren Probeentnahmen durch Wischproben des LANUV haben keine Belastung im weiteren Umfeld ergeben. Das kontaminierte Löschwasser wurde aufgefangen und wird nach einer entsprechenden Analyse fachgerecht entsorgt. Lediglich in einem Bereich von 50 m um die Einsatzstelle müssen Gebäude und Flächen sowie Klima- und Lüftungsanlagen gereinigt werden. In den Gebieten außerhalb von 50 m besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Eine Person durch Rauchwolke verletzt

Während des Einsatzes meldetet sich Mitarbeiter einer anliegenden Firma und meldeten eine Verrauchung Ihres Werksgebäudes sowie mehrere Personen die Rauchgase eingeatmet hatten. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes entsandt. Die Feuerwehr führte hier eine Erkundung durch. Mehrere Personen wurden durch den Notarzt gesichtet. Eine Person wurde in ein Krankenhaus verbracht. Ale anderen Person wurden durch den leitenden Notarzt nach Hause entlassen. Aufgrund der Empfehlung durch das LANUV waren an dieser Einsatzstelle keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich.

Messungen der Feuerwehr ergaben keine bedenklichen Werte

Die Feuerwehr führte im Gebiet der Rauchwolke Schadstoffmessungen durch. Die gemessen Werte zeigten zu keiner Zeit Werte die eine Gefahr für die Bevölkerung darstellten.

Insgesamt waren ca. 350 Einsatzkräfte aus Lippstadt, Erwitte, Anröchte, Geseke, Rüthen, Werl und Bad Sassendorf sowie der Einsatzstab der Feuerwehren des Kreises Soest im Einsatz. Für die Betreuung und Versorgung der Einsatzkräfte, die aufgrund der hohen Temperaturen Schwerstarbeit leisteten, wurden die DRK-Einheiten aus Lippstadt, Erwitte, Geseke und Warstein sowie das THW alarmiert.

 

 https://www.feuerwehr-lippstadt.de/grafiken/image.php?width=600&height=450&image=/grafiken/aktuelles/2465/img_9551.jpg

Großbrand im Gewerbegebiet Am Wasserturm

Um 23.44 Uhr wurde die hauptamtliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Lippstadt zu einer automatischen Feuermeldung zu einem Hartschaumverarbeiteten Betrieb an der Bertramstr. alarmiert. Während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sowie Flammenschein über dem Gewerbegebiet „Am Wasserturm“ zu sehen. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte der Betrieb in voller Ausdehnung. Umgehend wurden weitere Löschzüge zur Einsatzstelle alarmiert. Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte kam es zum Einsturz einer Halle im Bereich der Produktion.

Zur Brandbekämpfung sind mehrere Einheiten unter Atemschutz eingesetzt worden. Ca. 30 Min. später mussten sich alle Einsatzkräfte umgehend zurückziehen, da Hauptgasleitungen sowie Gasflaschen und ein großer Gastank deutlich hörbar abbließen. Es bestand Explosionsgefahr für die unmittelbare Umgebung. Daraufhin wurde einen Absperrradius von 250 m eingerichtet. Nach ca. einer halben Stunde sind die Löscharbeiten wieder aufgenommen worden. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt.

Die Feuerwehr Lippstadt ist mit fünf Löschzügen im Einsatz und wird nunmehr von den Feuerwehren aus Erwitte, Geseke, Anröchte, Werl, Soest, Ense, Warstein, Lippetal, Bad Sassendorf und Rüthen unterstützt. Desweitern waren überörtliche Kräfte, sogenannte ABC-Messzüge, aus dem gesamtem Regierungsbezirk Arnsberg im Einsatz um Messungen im gesamten betroffenen Stadtgebiet durchzuführen. Insgesamt sind ca. 450 Einsatzkräfte zum Einsatz gekommen.

Über die Warnapp NINA sowie durch Lautsprecherdurchsagen wurde Lippstädter Bevölkerung aufgrund der starken und schadstoffhaltigen Rauchentwicklung gewarnt. Diese zog über das Stadtgebiet der Stadt Lippstadt sowie über die Orte Liesborn und Wadersloh im Kreis Warendorf. Durch einen massiven Löschangriff gelang es den Feuerwehren gegen Freitagmorgen das Feuer soweit einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen das von der Rauchwolke keine Gefahr mehr ausging.

Die Bevölkerung war aufgerufen Fenster und Türen geschlossen zu halten. Diese War sowie Lüftungsanlagen abzuschalten. Allerdings kam es zum Abwurf von Partikel aus der Schadstoffwolke. Diese wurden ebenfalls durch die Fachleute der Feuerwehr und des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) vor Ort analysiert. Das Ordnungsamt der Stadt Lippstadt sowie Das LANU geben folgende Handlungsempfehlungen und Informationen für die Bevölkerung heraus:

• Die Messungen des LANUV am katholischen Krankenhaus und im Bereich des Freibads haben keine Rußniederschläge ergeben

• Das Freibad ist wieder geöffnet

• Bevölkerung darf die Wohnungen wieder verlassen

• bei Ablagerungen auf Obst und Gemüse sollte es entsorgt werden

• umgebungsluftansaugende Klimaanlagen der umliegenden Firmen muss von einer Fachfirma gereinigt werden. Vorher kein Betrieb der Anlagen

• Verhaltensregeln : falls Ablagerungen auf Gegenständen zu sehen sind mit Schutzhandschuhen und handelsüblichem Reiniger reinigen. Bei Ablagerung auf Rasen ist dieser zu mähen und in der Restmülltonne zu entsorgen

• Personen die mit den Partikeln in Berührung gekommen sind sollten du-schen und Kleidung separat waschen

• bei Sandkästen wo eine Ablagerung zu erkennen ist die oberste Schicht abtragen und entsorgen

• bei Ablagerung auf privaten Schwimmbecken ist das Wasser zu wechseln


Aufgrund der Rauchwolke und den damit verbunden Gefahren wurde um 04:00 eine Großeinsatzlage durch den Kreisdirektor Herrn Dirk Lönnecke, Kreis Soest ausgerufen. Das zwischenzeitlich komplett gesperrte Industriegebiet am Wasser-turm ist wieder, bis auf die 4 Einmündungen Hansastraße/Welserstraße, Hansas-traße/ Windmüllerstraße, Westernkötter Straße/ Bertramstraße und Bökenförder Straße/ Am Schleddebusch. Die Einsatzleitung liegt weiterhin beim Kreisbrand-meister Thomas Wieneke.

Die Feuerwehr ist aktuell mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Hierzu kommt auch ein Bagger zum Einsatz um die eingestürzten Gebäudeteile auseinander zu ziehen.