Einsätze

  • Brandmeldeanlage Open or Close
    Datum:  01.11.2018
    Uhrzeit: 18:12
    Einsatzart:  Brandmeldeanlage
    Einsatzort:  Im Hofholz 6 / Benninghausen
     
    Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Gebäude des LWL.
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  • Brandmeldeanlage Open or Close
    Datum:  18.10.2018
    Uhrzeit: 15:04
    Einsatzart:  Brandmeldeanlage
    Einsatzort:  Eickelbornstr. / Eickelborn
     
    Auslösung der Brandmeldeanlage in einem Gebäude des LWL.
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  • TH 1 Ölspur Open or Close
    Datum:  16.10.2018
    Uhrzeit: 06:49
    Einsatzart:  TH 1 - Ölspur
    Einsatzort:  Dorfstr. / Benninghausen
     
    Die Feuerwehr streute eine Ölspur ab. Weitere infos folgen....
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  • TH 1 Tragehilfe Rettungsdienst Open or Close
    Datum:  15.10.2018
    Uhrzeit: 08:31
    Einsatzart:  TH 1 - Tragehilfe Rettungsdienst
    Einsatzort:  Hexweg / Benninghausen
     
    Die Feuerwehr wurde als Tragehilfe für den Rettungsdienst alamiert.
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  • Brand 2 PKW Brand Open or Close
    Datum:  14.10.2018
    Uhrzeit: 04:33
    Einsatzart:  Brand 2 - PKW Brand / VU
    Einsatzort:  Eickelbornstraße / Eickelborn
     
    Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall und Pkw-Brand auf der Ostinghauser Straße in Lippstadt-Eickelborn. Tatsächlich befand sich die Einsatzstelle auf der Eickelborner Straße in Bad Sassendorf-Ostinghausen. Aus unbekannter Ursache ist ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und in einem Graben zum Stillstand gekommen und in Brand geraten. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen im Fahrzeug befinden. Der Pkw-Brand wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit Schaum abgelöscht. Personen befanden sich nichmehr im Fahrzeug.
    https://www.feuerwehr-lippstadt.de/grafiken/image.php?width=600&height=450&image=/grafiken/einsaetze/6668/_1120606.jpghttps://www.feuerwehr-lippstadt.de/grafiken/image.php?width=600&height=450&image=/grafiken/einsaetze/6668/_1120607.jpghttps://www.feuerwehr-lippstadt.de/grafiken/image.php?width=600&height=450&image=/grafiken/einsaetze/6668/_1120615.jpg
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Die Löschgruppe Benninghausen stellt sich vor

Zurzeit wird die Löschgruppe Benninghausen von Hauptbrandmeister Christian Glarmin geleitet.

Stellvertreter sind Oberbrandmeister David Bruinsma und Unterbrandmeister Manfred Feldmann.

 

Die Löschgruppe Benninghausen ist bestandteil des Feuerwehrstützpunkt West.

 

Gruppenbild Agatha 2017

                                                                                                                                    News

 

Heißes Jahr für Feuerwehr: Schon 1000. Einsatz gezählt

Retten, löschen, bergen, schützen: Durchschnaufen indes kommt in diesem feurigen Vierklang bekanntlich nicht vor. In diesem Jahr schon gar nicht. Ihren 1000. Einsatz (!) hat die Feuerwehr Lippstadt in der Nacht auf Sonntag schon gefahren. Zum Vergleich: In den letzten Jahren waren es bis Jahresende jeweils nur zwischen 750 und 850. Wehr-Sprecher Christian Dicke zu den Fragen...

... warum 2018 ein so brandheißes Jahr für die heimischen Wehrleute ist.

Es sei außergewöhnlich, dass die Gesamtwehr, das heißt neben der hauptamtlichen Wachbereitschaft alle Löschgruppen von Lohe bis Rebbeke, gleichzeitig alarmiert werden. Bereits im Januar, genauer gesagt am 18., mussten 135 Wehrleute insgesamt 120 Einsätze im Stadtgebiet abarbeiten. Sturmtief Friederike wütete. Weiter ging es am 1. Juni um 20.34 Uhr. Wehrführer Bernd Peterburs ließ ein zweites Mal die Gesamtwehr alarmieren. Ein Starkregen-Gebiet sorgte für überflutete Keller, vorwiegend im westlichen und südlichen Stadtgebiet. Die Feuerwehr Lippstadt rückte zu 230 Unwettereinsätzen aus und bekam das erste Mal Unterstützung von den Nachbarwehren. Außergewöhnlich für die Feuerwehr waren laut Dicke kürzlich die beiden Großbrände im Gewerbegebiet Am Wasserturm am 27. Juli (Hartschaum) und 2. August (Deal). Auch hier mussten die Feuerwehren aus dem Kreis Soest bei den Löscharbeiten unterstützten. Allein am letzten Donnerstag kamen dann noch einmal am späten Nachmittag und Abend sturmbedingt 33 Einsätze hinzu.

... wo die Schwerpunkte liegen und wie sich die Einsätze kategorisch aufteilen lassen.

Laut Statistik liegen die Schwerpunkte bei der technischen Hilfeleistung (allein 463!), wie etwa „Wasser im Keller“ oder „Baum auf Straße“. Neben 61 Kleinbränden gab‘s dem Wehr-Sprecher zufolge acht mittlere und sechs große Brände. Zudem jeweils zwei Lkw- und Pkw-Brände. 21-mal wurden im Stadtgebiet Keller ausgepumpt, 31-mal Tiere gerettet. 43-mal befanden sich Menschen in einer Notlage, hinzu kamen elf Verkehrsunfälle. 136-mal schrillten Brandmeldeanlagen. Zeitliche Schwerpunkte lagen ganz deutlich im Juni (316 Einsätze) und Januar (220). Die einsatzärmsten Monate: April (61) und März (68).

... ob das für die Einsatzkräfte so noch zu leisten ist.

Trotz mehr Einsätzen könnten die Wehrleute die Einsätze abarbeiten, weiß Christian Dicke. Die Feuerwehr Lippstadt habe 400 aktive Mitglieder, die in sechs Löschzüge aufgeteilt sind sowie 57 hauptamtliche Feuerwehrbeamte, die die (hauptamtliche) Wachbereitschaft stellen. Zahlreiche Einsätze würden auch von der Wachbereitschaft übernommen, die rund um die Uhr im Dienst sei und so die ehrenamtlichen Wehrleute vor allem tagsüber entlaste.

... ob die Arbeitgeber noch mitspielen, wenn die Freiwilligen mehr und mehr zu Einsätzen während der Dienstzeit ausrücken.

„Die Arbeitgeber sind sehr loyal gegenüber der Feuerwehr eingestellt und stellen die Arbeitnehmer nach wie vor für Feuerwehreinsätze oder auch Feuerwehrlehrgänge frei“ – obwohl es bereits im vergangenen Jahr zu einem Anstieg der Einsätze im westlichen Stadtgebiet (Löschzug 6) gekommen sei.

... welcher der 1000. Einsatz am Sonntag war.

Um 3.45 Uhr wurden die hauptamtliche Wachbereitschaft und die Löschgruppe Lipperbruch zu einer Brandvermutung zu einem Wohngebäude in der Straße „Am Kurpark“ in Bad Waldliesborn alarmiert. In dem Gebäude wurde ein Heimrauchmelder aus ungeklärter Ursache ausgelöst.

... wie es um den viel diskutierten Digitalfunk bestellt ist, der in diesem Jahr kreisweit an den Start gehen soll.

Im Oktober soll es laut Dicke zu einem Probebetrieb für den Rettungsdienst im Kreis Soest kommen. Wenn dieser reibungslos funktioniert, würden die Feuerwehren einige Monate danach auf Digitalfunk umstellen.

 

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Sonderpostenmarkt wird ein Raub der Flammen

Am Donnerstagnachmittag gegen 15:25 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Wachbereitschaft der Feuerwehr Lippstadt über die automatische Brandmeldeanlage zu einem Brand eines Sonderpostenmarktes an der Welserstraße in Lippstadt alarmiert. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe wurde direkt auf der Anfahrt umgehend eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und weitere Züge alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte die Verkaufshalle in bereits in voller Ausdehnung. Daraufhin wurden weitere Löschzüge aus den umliegenden Städten und Gemeinden zur Einsatzstelle alarmiert und eingesetzt. Gleichzeitig wurde durch die Kräfte der Grundschutz in der Stadt Lippstadt sichergestellt. Der massive Löschangriff der Feuerwehr sorgte dafür, dass das Feuer unter Kontrolle und gegen 20:30 Uhr unter Einsatz von Schaummittel vollständig gelöscht werden. Über Nacht wird eine Brandsicherheitswache durch die Feuerwehr gestellt.

Da das Gebäude mit asbesthaltiger Dacheindeckung versehen war, wurden aufgrund dessen die Messungen der Feuerwehr und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im direktem Umfeld der Einsatzstelle ausgeweitet und die Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren. So mussten alle Einsatzkräfte, die direkt an der Einsatzstelle eingesetzt wurden, mit entsprechenden Atemfiltergeräte vorgehen und nach dem Einsatz dekontaminiert werden. Durch den frühen Einsturz des Daches und den massiven Löschwassereinsatz sind die Asbestfasern allerdings nur in geringster Menge freigesetzt worden. Die weiteren Probeentnahmen durch Wischproben des LANUV haben keine Belastung im weiteren Umfeld ergeben. Das kontaminierte Löschwasser wurde aufgefangen und wird nach einer entsprechenden Analyse fachgerecht entsorgt. Lediglich in einem Bereich von 50 m um die Einsatzstelle müssen Gebäude und Flächen sowie Klima- und Lüftungsanlagen gereinigt werden. In den Gebieten außerhalb von 50 m besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Eine Person durch Rauchwolke verletzt

Während des Einsatzes meldetet sich Mitarbeiter einer anliegenden Firma und meldeten eine Verrauchung Ihres Werksgebäudes sowie mehrere Personen die Rauchgase eingeatmet hatten. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes entsandt. Die Feuerwehr führte hier eine Erkundung durch. Mehrere Personen wurden durch den Notarzt gesichtet. Eine Person wurde in ein Krankenhaus verbracht. Ale anderen Person wurden durch den leitenden Notarzt nach Hause entlassen. Aufgrund der Empfehlung durch das LANUV waren an dieser Einsatzstelle keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich.

Messungen der Feuerwehr ergaben keine bedenklichen Werte

Die Feuerwehr führte im Gebiet der Rauchwolke Schadstoffmessungen durch. Die gemessen Werte zeigten zu keiner Zeit Werte die eine Gefahr für die Bevölkerung darstellten.

Insgesamt waren ca. 350 Einsatzkräfte aus Lippstadt, Erwitte, Anröchte, Geseke, Rüthen, Werl und Bad Sassendorf sowie der Einsatzstab der Feuerwehren des Kreises Soest im Einsatz. Für die Betreuung und Versorgung der Einsatzkräfte, die aufgrund der hohen Temperaturen Schwerstarbeit leisteten, wurden die DRK-Einheiten aus Lippstadt, Erwitte, Geseke und Warstein sowie das THW alarmiert.

 

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Großbrand im Gewerbegebiet Am Wasserturm

Um 23.44 Uhr wurde die hauptamtliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Lippstadt zu einer automatischen Feuermeldung zu einem Hartschaumverarbeiteten Betrieb an der Bertramstr. alarmiert. Während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sowie Flammenschein über dem Gewerbegebiet „Am Wasserturm“ zu sehen. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte der Betrieb in voller Ausdehnung. Umgehend wurden weitere Löschzüge zur Einsatzstelle alarmiert. Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte kam es zum Einsturz einer Halle im Bereich der Produktion.

Zur Brandbekämpfung sind mehrere Einheiten unter Atemschutz eingesetzt worden. Ca. 30 Min. später mussten sich alle Einsatzkräfte umgehend zurückziehen, da Hauptgasleitungen sowie Gasflaschen und ein großer Gastank deutlich hörbar abbließen. Es bestand Explosionsgefahr für die unmittelbare Umgebung. Daraufhin wurde einen Absperrradius von 250 m eingerichtet. Nach ca. einer halben Stunde sind die Löscharbeiten wieder aufgenommen worden. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt.

Die Feuerwehr Lippstadt ist mit fünf Löschzügen im Einsatz und wird nunmehr von den Feuerwehren aus Erwitte, Geseke, Anröchte, Werl, Soest, Ense, Warstein, Lippetal, Bad Sassendorf und Rüthen unterstützt. Desweitern waren überörtliche Kräfte, sogenannte ABC-Messzüge, aus dem gesamtem Regierungsbezirk Arnsberg im Einsatz um Messungen im gesamten betroffenen Stadtgebiet durchzuführen. Insgesamt sind ca. 450 Einsatzkräfte zum Einsatz gekommen.

Über die Warnapp NINA sowie durch Lautsprecherdurchsagen wurde Lippstädter Bevölkerung aufgrund der starken und schadstoffhaltigen Rauchentwicklung gewarnt. Diese zog über das Stadtgebiet der Stadt Lippstadt sowie über die Orte Liesborn und Wadersloh im Kreis Warendorf. Durch einen massiven Löschangriff gelang es den Feuerwehren gegen Freitagmorgen das Feuer soweit einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen das von der Rauchwolke keine Gefahr mehr ausging.

Die Bevölkerung war aufgerufen Fenster und Türen geschlossen zu halten. Diese War sowie Lüftungsanlagen abzuschalten. Allerdings kam es zum Abwurf von Partikel aus der Schadstoffwolke. Diese wurden ebenfalls durch die Fachleute der Feuerwehr und des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) vor Ort analysiert. Das Ordnungsamt der Stadt Lippstadt sowie Das LANU geben folgende Handlungsempfehlungen und Informationen für die Bevölkerung heraus:

• Die Messungen des LANUV am katholischen Krankenhaus und im Bereich des Freibads haben keine Rußniederschläge ergeben

• Das Freibad ist wieder geöffnet

• Bevölkerung darf die Wohnungen wieder verlassen

• bei Ablagerungen auf Obst und Gemüse sollte es entsorgt werden

• umgebungsluftansaugende Klimaanlagen der umliegenden Firmen muss von einer Fachfirma gereinigt werden. Vorher kein Betrieb der Anlagen

• Verhaltensregeln : falls Ablagerungen auf Gegenständen zu sehen sind mit Schutzhandschuhen und handelsüblichem Reiniger reinigen. Bei Ablagerung auf Rasen ist dieser zu mähen und in der Restmülltonne zu entsorgen

• Personen die mit den Partikeln in Berührung gekommen sind sollten du-schen und Kleidung separat waschen

• bei Sandkästen wo eine Ablagerung zu erkennen ist die oberste Schicht abtragen und entsorgen

• bei Ablagerung auf privaten Schwimmbecken ist das Wasser zu wechseln


Aufgrund der Rauchwolke und den damit verbunden Gefahren wurde um 04:00 eine Großeinsatzlage durch den Kreisdirektor Herrn Dirk Lönnecke, Kreis Soest ausgerufen. Das zwischenzeitlich komplett gesperrte Industriegebiet am Wasser-turm ist wieder, bis auf die 4 Einmündungen Hansastraße/Welserstraße, Hansas-traße/ Windmüllerstraße, Westernkötter Straße/ Bertramstraße und Bökenförder Straße/ Am Schleddebusch. Die Einsatzleitung liegt weiterhin beim Kreisbrand-meister Thomas Wieneke.

Die Feuerwehr ist aktuell mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Hierzu kommt auch ein Bagger zum Einsatz um die eingestürzten Gebäudeteile auseinander zu ziehen.

 

Maschinisten ausgebildet

Strahlende Gesichter bei den Ausbildern Andreas Finkeldei (Ausbildungsleiter), Martin Hoppe und Ansgar Grün. Wehrleute aus der Hella Werkfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Lippstadt haben den Maschinisten Lehrgang 2018 mit Bravour absolviert. Rund 36 Stunden lang erlernten die Auszubildenden in ihrer Freizeit neben Gesetze und Unfallverhütungsvorschriften, wie Motorpumpe, Stromerzeuger, Motorsäge, Lichtmasten um nur einige zu nennen, richtig funktionieren und bedient werden.

Doch nicht nur bei Brandeinsätzen sondern auch im Bereich der technischen Hilfe beispielsweise bei Verkehrsunfällen müssen die Maschinisten jedes Gerät beherrschen. Kommt es zu Extremsituationen, wenn beispielsweise eine Pumpe ausfällt oder ein Gerät streikt, sind sie gefordert. Ihre Ausbildung geht soweit, dass sie jetzt in kürzester Zeit den Fehler finden und soweit möglich das Gerät oder die Pumpe wieder in Betrieb nehmen können.

Mit wieviel Wasserdruck muss die Pumpe gefahren werden, damit vorne an der Brandstelle nach Wasser ankommt, auch diese zum Teil sehr umfangreiche Berechnungen bei der Löschwasserversorgung standen auf dem Programm. Ein wichtiger Bereich war auch die Vermittlung von Verkehrsrecht und die Nutzung von Sonder- und Wegerechten.

Am Ende stand nach viel Theorie und Praxis und einer Prüfung die begehrte Teilnahme-bescheinigung die von Stadtbrandinspektor Bernd Peterburs mit Dank und Anerkennung an die Teilnehmer überreicht wurde. Wehrführer Bernd Peterburs dankte den Teilnehmern und ihren Ausbildern für ihren Einsatz, die sie zum Schutz und der Hilfe für den Nächsten in Not ehrenamtlich eingebracht haben.

An dem Lehrgang teilgenommen haben: Tim Buddeberg, Marvin Bürger, beide Löschgruppe I Kernstadt , Dominik Saurbier, LG II Kernstadt, Christian Vollmer LG III Kernstadt, Kai Florek LG IV Kernstadt, Matthias Kühle, LG Lipperode, Axel Hoppe, LG Rebbeke, Yannic Mursa und Christoph Woermann, alle LG Benninghausen und die Kameraden der Hella Werkfeuerwehr Nico Bechtold, Dimitrios Theodorakis, Jens Kaps und Oezcanli Zekeriya.

Text und Foto: Dieter Dreier (Feuerwehr Lippstadt)

 

 https://www.feuerwehr-lippstadt.de/grafiken/image.php?width=600&height=450&image=/grafiken/aktuelles/2464/pm-2018-07-20-maschinisten-ausgebildet.jpg

 

 Fahrzeug zuwachs im Feuerwehrstützpunkt West

 

Seit anfang Juli ist im Stützpunkt West zusätzlich ein ELW 1 stationiert. Der ELW war vorher an der Hauptwache stationiert. Da an der Hauptwache ein neuer ELW in Dienst gestellt wurde, wurde der alte ELW in den Stützpunkt West umgesetzt.

 

 

Der Einsatzleitwagen 1, kurz ELW1, dient als Führungsmittel bzw. mobile Einsatzzentrale an der Einsatzstelle.

Er wird von speziell ausgebildeten Feuerwehrleuten besetzt.

Über die integrierte, hochmoderne Technik, können alle Verbindungen zur Leitstelle oder anderen Hilfsorganisationen oder externen Personen/Firmen aufrecht erhalten werden.

Zur Kommunikation ist dieses Fahrzeug mit 4m Funk, 2m Funk, Mobiltelefon und Mobilfaxgerät ausgestattet.
Im Bedarfsfall kann auch eine terrestrische Kommunikation über das analoge Leitungsnetz der Telekom oder anderer Anbieter hergestellt werden.

Besetzt wird der ELW von einem Maschinisten (Fahrer), einer Führungskraft und zwei Feuerwehrmännern die die Kommunikationseinheiten bedienen.

Zur Dokumentation vor Ort ist der ELW1 mit einem Laptop mit Dockingstation sowie einem TFT-Bildschirm ausgerüstet. Hier wird mit Hilfe von speziellen Programmen das Geschehen vor Ort dokumentiert.

Um die EDV-Einheit umgehend in Betrieb nehmen zu können, ist eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung verlastet, die es ermöglicht ca. 15 Minuten ohne externe Stromversorgung zu arbeiten. Danach wird über den verlasteten Stromerzeuger eigener Strom hergestellt und verwendet.

Auch aktuelles Kartenmaterial, Hydrantenpläne des gesamten Stadtgebietes oder aber auch Datenbanken werden hier digital vorgehalten und können bei Bedarf jederzeit ausgedruckt werden.